Gnu-Migration in den Weiten der Serengeti

Die letzte große Tierwanderung & exklusiver Strandaufenthalt auf Sansibar

Erleben Sie Tansanias wildreiche Tierwelt auf einer unvergesslichen Reise. Beobachten Sie Elefanten-, Zebra- und Büffelherden, Löwenrudel und eine Vielzahl anderer Tiere sowie eine beeindruckende Vogelvielfalt in den Nationalparks Tansanias. Seien Sie außerdem bei einem der eindrucksvollsten Naturspektakel, der großen Tierwanderung, dabei und beobachten Sie, wie über eine Millionen Gnus sowie über 200.000 Zebras und unzählige andere Tiere durch die Serengeti bis in das Masaai Mara Gebiet ziehen. Entspannen Sie anschließend auf der Trauminsel Sansibar und lassen Sie an weißen Sandstränden die Seele baumeln oder erforschen Sie die Unterwasserwelt bei einem Tauchgang. Ob Safari oder Strand - bei dieser Reise kommt jeder auf seine Kosten!

 

Lage/Route

Reiseverlauf

Tag 1: Anreise

Sie fliegen von Deutschland zum Kilimanjaro Flughafen im Norden Tansanias. Am Kilimanjaro Flughafen angekommen werden Sie von unserem Repräsentanten abgeholt und zu Ihrem Hotel in Arusha gefahren, wo Sie die erste Nacht verbringen. Herzlich willkommen in Tansania!
Unterkunft: Arusha Hotel, Standardzimmer

Tag 2: Arusha - Lake Manyara Nationalpark

Nach dem Frühstück brechen Sie heute zum Lake Manyara Nationalpark auf und unternehmen dort am Nachmittag Ihre erste Pirschfahrt.
Der sich über eine Länge von 50 km am Fuße des 600 m hohen rost-goldenen Rift-Valley-Abhangs hinziehende Manyara-See ist ein landschaftliches Juwel, das von Ernest Hemingway als „das Schönste, was ich je in Afrika gesehen habe“ gepriesen wurde.
Auf kleinem Raum bietet die Tierbeobachtungs-Rundfahrt durch den Manyara-Park alles, was man auf Safari in Tansania erleben kann. Hinter dem Eingangstor windet sich die Straße durch einen Abschnitt üppigen dschungelähnlichen Grundwasserwalds, wo Hundertschaften von Pavianen nonchalant am Straßenrand faulenzen, Diademmeerkatzen flink durch die uralten Mahagonibäume turnen, zierliche Buschböcke vorsichtig aus dem Schatten treten und seltsam große Wald-Nashornvögel im hohen Blätterdach laut und misstönend rufen.
In Manyara lernt man Tansanias Vogelwelt auf ideale Art und Weise kennen. Über 400 Arten hat man bisher verzeichnet, und sogar wer Afrika zum ersten Mal besucht, darf damit rechnen, ungefähr 100 dieser Arten während eines einzigen Tages beobachten zu können. Zu den Höhepunkten gehören die Tausende rosafarbener Flamingos auf ihrer ständigen Wanderschaft sowie andere große Wasservögel wie Pelikane, Kormorane und Störche.
Unterkunft: Lemala Manyara Tented Camp

Tag 3: Lake Manyara Nationalpark

Am heutigen Morgen unternehmen Sie zusammen mit einem Ranger eine Fußsafari an den Ufern des Manyarasees. 
Nach dem Frühstück fahren Sie zum nah gelegenen Tarangire Nationalpark, wo Sie eine Ganztagespirschfahrt unternehmen. Der 1970 aus ehemaligen Jagdrevieren gegründete Tarangire-Nationalpark beherbergt die größte Population wild lebender Tiere außerhalb des Serengeti-Ökosystems. Mit rund 2.600 km2 zählt er zu den fünf größten Parks in Tansania und bietet ganzjährig einen „gedeckten Tisch“ für Raubtiere. Eine seiner Besonderheiten ist die Population an Festland-Antilopen, wie die stattlichen Büschelohr-Spießböcke und die anmutigen Giraffengazellen, die hier in großer Zahl anzutreffen sind.
Während der Regenzeit wandert ein Großteil der Tiere weit über die Grenzen des Nationalparks hinaus – solange, bis die grünen Ebenen kahl gefressen sind und das pulsierende Herzstück des Parks, der Tarangire-Fluss, zur Rückkehr bewegt. Die etwa 4.000 Elefanten bleiben jedoch zurück, so dass der Tarangire im nördlichen Tansania weithin auch als „Park der Elefanten“ bekannt ist.
Die Landschaft des Tarangire unterscheidet sich von der anderer Parks vor allem durch die großen, saisonabhängigen Sumpfgebiete, den endlos scheinenden Baumsavannen und den hier heimischen, legendären Riesenbäumen Afrikas, den Baobabs (auf Deutsch: Affenbrotbäume).
Unterkunft: Lemala Manyara Tented Camp

Tag 4: Lake Manyara - Ngorongoro Conservation Area

Die nächste Etappe Ihrer Reise führt Sie zur Ngorongoro Conservation Area. Ngorongoro ist ein Einbruchkrater in Tansania am Rande der Serengeti. Er entstand, als an dieser Stelle ein Vulkanberg in sich zusammenbrach. Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 Meter über NN und die Seitenwände sind zwischen 400 und 600 Meter hoch, so dass die Kraterkante auf etwa 2300 Meter liegt. Insgesamt hat der Krater eine Fläche von 26.400 Hektar.
Seit 1951 ist der Krater Teil des Nationalpark Serengeti. 1959 wurde außerhalb des Kraters ein besonderes Schutzgebiet (Ngorongoro Conservation Area) eingerichtet, in dem den Massai Ansiedlung und Weidewirtschaft erlaubt ist. 1975 wurde Landwirtschaft im Krater endgültig verboten. 1979 wurde er auf die UNESCO-Liste des Weltnaturerbe aufgenommen und 1981 als Biosphärenreservat ausgezeichnet. Zusätzlich wurde der Krater 2010 zum Weltnaturerbe erhoben.
Etwa 25.000 Großsäuger bevölkern den Krater, darunter die höchste Raubtierdichte Afrikas. Besonders groß ist die Zahl an Zebras, Büffeln, Gnus, Elenantilopen sowie Grant- und Thomson-Gazellen. Sie werden gejagt von Löwen, Fleckenhyänen und Leoparden. Daneben gibt es im Krater unter anderem Elefanten und, ungewöhnlich in dieser Gegend, Flusspferde. Es existieren noch zwischen zehn und 15 Exemplare der bedrohten Spitzmaulnashörner, deren Population in den 1960er Jahren noch über hundert Tiere betrug. Die großen Tierwanderungen in der Serengeti führen auch durch den Ngorongoro-Krater.
Am Nachmittag erkunden Sie den von vielen als das 8. Weltwunder bezeichneten Ngorongoro Krater. Einzigartig ist er auf Grund der Tatsache, dass er auf relativ kleinen Raum sein eigenes Ökosystem beheimatet. Der Krater hat einen Durchmesser von 20 Kilometern und beheimatet mehr als 25.000 größere Säugetierarten und 100 Vogelarten. Eine steile Piste führt uns hinunter zum Kraterboden. Hier finden sich Wälder, Sümpfe, Flussläufe sowie der sodahaltige Magadi See. Neben Löwen, Gnus, Zebras, Büffeln, Elefanten und Gazellen gibt es hier sehr große Chancen das seltene Spitzmaulnashorn zu erblicken. Nach der 6-stündigen Kratertour verlassen Sie den Krater wieder und genießen nochmal den einzigartigen Ausblick vom Kraterrand.
Unterkunft: Lemala Ngorongoro Tented Camp

 

Tag 5 bis 6: Ngorongoro Conservation Area - Serengeti Nationalpark (zentral)

Am fünften Tag Ihrer Reise  verlassen Sie die Ngorongoro Conservation Area und fahren in die Serengeti. Sie passieren die Steppen der südlichen Serengeti und fahren weiter nördlich in die zentrale Serengeti. Das Ewanjan Camps liegt nördlich der Moru Kopjen, die mitunter schönsten Landschaft der Serengeti. Die Hügel aus Granitfelsen sind an sich schon faszinierend und hier dienen sie zusätzlich als Ausblickstation der Raubkatzen, um über ihre Territorien zu wachen.
Serengeti – endloses Land, wie die Masai sagen. Der Serengeti-Nationalpark gilt als einer der  größten Nationalparks weltweit und wurde besonders nach dem Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“ weltweit berühmt. Nicht nur durch diesen Kinoerfolg, sondern auch aufgrund der berühmten jährlichen Tierwanderung. Jedes Jahr ziehen über eine Millionen Gnus sowie über 600.000 Zebras und unzählige andere Tiere durch die Serengeti bis in das Masai Mara Gebiet in Kenia auf der Suche nach frischem Gras und Wasser. Jährlich besuchen viele Touristen dieses einzigartige Naturspektakel auf der Suche nach den „Big 5“ und unzähligen anderen spannenden Tieren.
Unter anderen teilen sich über 1,5 Millionen pflanzenfressende Tiere sowie tausende Raubtiere diesen Lebensraum. Geprägt ist die Serengeti von endlos weiten Gras- und Savannenlandschaften, welche durch einzelne Akazienhaine oder freistehende Bäume unterbrochen werden. Die Serengeti gehört zu den ältesten Naturschutzgebieten der Welt.
Täglich unternehmen Sie Pirschfahrten in der zentralen Serengeti.
Unterkunft: Lemala Ewanjan Camp

 

Tag 7 bis 8: Serengeti Nationalpark - FOKUS GNUWANDERUNG

Tansanias ältester und beliebtester Nationalpark  ist berühmt für die sich jährlich wiederholende Wanderungszeit, wenn sechs Millionen Hufe über die offenen Ebenen stampfen, wenn mehr als 200’000 Zebras und 300’000 Thomsongazellen sich dem Zug der Gnus nach frischen Weidegründen anschließen.
Doch sogar wenn keine Wanderung stattfindet, bietet die Serengeti zweifellos das eindrücklichsten Tierschauspiel Afrikas: große Büffelherden, kleinere Gruppen von Elefanten und Giraffen sowie Tausende und Abertausende von Elenantilopen, Topis, Kuhantilopen, Impalas und Grantgazellen.
So gewaltig wie das Tierschauspiel ist das befreiende Erlebnis von Raum, das für die Serengeti-Ebenen kennzeichnend ist, die sich über sonnenverbrannte Savannen zum schimmernden goldenen Horizont am Ende der Erde erstrecken. Die Regenzeit verwandelt diese goldene Fläche in einen endlos grünen, von Wildblumen übersäten Teppich. Neben den Ebenen gibt es auch bewaldete Hügel, turmhohe Termitenhügel sowie mit Feigenbäumen und orange-verstaubten Akazienwäldern gesäumte Flüsse. Mag die Serengeti auch noch so beliebt sein, sie ist so riesig, dass Sie womöglich der einzige menschliche Zuschauer sind, der miterlebt, wie ein Löwenrudel seine nächste Mahlzeit einzukreisen beginnt.

Von Januar bis März, können Sie die Gnuwanderung in der südlichen Serengeti – die Ndutu Region – beobachten. Während dieser Zeit werden die Kälber der Gnus geboren. Sobald der erste Regen vom Himmel fällt, beginnt die Gebärperiode der Gnus. Innerhalb von wenigen Tagen und Wochen werden tausende von Gnus  geboren. Ein unbeschreibliches Erlebnis  was nicht nur die Touristen anlockt um das Schauspiel hautnah mit zu erleben. Auch die Großkatzen wittern Ihre Chance auf eine mundende Mahlzeit.  Sie verbringen diese zwei Nächte im mobilen Lemala Ndutu Camp.
Unterkunft: Lemala Ndutu Camp

In den Monaten April bis Juni verlassen die Gnus die Ndutu Region und ziehen in den westlichen Korridor. Bei Ihrer Wanderung durchqueren sie die zentrale Serengeti.
Beobachten Sie die Gnus bei Ihrer Wanderung durch die zentrale Serengeti, erleben Sie hautnah wie ein Löwelrudel das schwächste Glied einer Gnuherde jagt. Im Juni überqueren die Gnus den Grumetifluss im westlichen Korridor.
Die nächsten zwei Nächte verbringen Sie im Ewanjan Camp, in der zentralen Serengeti, ein idealer Ausgangsort  um die Gnus zu dieser Jahreszeit zu beobachten.
Unterkunft: Lemala Ewanjan Camp

Ab Juli bis Oktober verlassen die Gnus den westlichen Korridor und ziehen weiter in den Norden der Serengeti. Im Norden der Serengeti fließt der Mara Fluss, den Millionen von Gnus bei Ihrer Wanderung durch diese Region Ende Juli , Anfang August überqueren müssen um in die Weiten der Masai Mara vorzustoßen.
Werden Sie zeuge wie zahlreiche Gnus tapfer in den Fluss springen und versuchen das Ufer auf der anderen Seite zu erreichen. Der Mara Fluss bevölkert unzählige Krokodile, die nur auf eine neue Nahrungsquelle lauern. Von August bis September ziehen die meisten Gnus in die Masai Mara zum grasen. Ausläufe der Migration können Sie im Norden der Serengeti trotzdem beobachten.
Ab Oktober wandern die Gnus zurück in die Serengeti, an der östlichen Seite, auch hier finden kleinere Flussüberquerungen statt.
Sie verbringen zwei Nächte im Lemala Mara Camp im Norden der Serengeti um Augenzeuge dieses einzigartigen Schauspiels zu werden.
Unterkunft: Lemala Mara Camp

Im November wandern  die Gnus wieder Richtung zentrale Serengeti. Sie durchqueren den nordöstlichen Teil der Serengeti um bis in die Ndutu Region vorzudringen. Das Lemala Kuria Hills Camp besticht durch seine exquisite Lage im Nordosten der Serengeti. Idealer Ausgangspunkt um die letzte große Tierwanderung zu dieser Jahreszeit zu beobachten.
Unterkunft: Lemala Kuria Hills Camp

Tag 9 bis 12: Sansibar (Ostküste)

Nach Ihrer spannenden Safari im Norden Tansanias, fliegen Sie per Charterflugzeug von der Serengeti über Arusha, weiter auf die Gewürzinsel Sansibar. Herzlich Willkommen auf Sansibar!

Am Flughafen in Sansibar angekommen, wird unser Repräsentant Sie abholen und zu Ihrer Lodge fahren.
Die Ostküste Sansibars ist wegen seines weißen, weiten Sandstrandes, seiner Kokosnusspalmen und seines türkisblauen Meeres sehr beliebt. Im Norden beim Mnemba Atoll liegen die besten Tauchplätze. Aber auch ganz der äußerste Norden um Ras Nungwi hat sagenhafte Tauchreviere zu bieten und erscheint weniger belebt. Bei Flut ist das Meer azurblau und die Fotografien die man hier macht gleichen den Werbeanzeigen der besten Hotelkataloge. Bei Ebbe geht das Wasser sehr weit raus zur See.
Man kann lange Spaziergänge auf den freigelegten Sandflächen machen und die sansibarischen Frauen bei der Ernte des Seegrases beobachten. Sie haben die Möglichkeit an den Stränden Sansibars zu entspannen, verschiedene Ausflüge auf der Insel zu machen und zahlreiche Wassersportmöglichkeiten wahrzunehmen.
Im Jozani Forest kann man schöne Spaziergänge im Urwald machen und die roten Colobusaffen beobachten. Eine Dhow Cruise ist immer eine schöne Aktivität, zum tauchen und schnorcheln gibt es zahlreiche Riffe.
Die Inselgruppe wurde über die Jahrhunderte von Seefahrern verschiedener Nationen als strategischer Stützpunkt und Handelsplatz etabliert. Ein Grund dafür war sicher seine Nähe zum Festland. Sklavenhändler, Sultane und andere orientalische Herrscher kamen als erste und wurden in den nächsten Jahrhunderten gefolgt von Europäischen Abenteurern, Entdeckern und Missionaren. Alle zusammen schmiedeten im Laufe der Zeit die legendäre Swahili-Kultur mit ihrer bunten Vielfalt und einer relativ langen Periode von Reichtum und Wohlstand.
Entspannen Sie mit einem Cocktail oder einer kulinarischen Spezialität, oder genießen Sie bei einem Spice-Tea den einzigartigen Sonnenaufgang. Die luxuriöse und zugleich charmante Einrichtung des Boutique Hotel sorgt dafür, dass Sie sich rundum wohlfühlen werden. Das Anna of Zanzibar besticht durch seine exklusive Lage an der Ostküste mit nur fünf Villen. Durch die herzliche Gastfreundlichkeit und die Liebe zum Detail in diesem Vier-Sterne-Hotel auf Sansibar wird Ihr Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Unterkunft: Anna of Zanzibar*****

Tag 13: Abreise

Am heutigen Tag heißt es nun (vorerst) Abschied vom wunderschönen Tansania nehmen. Sie erhalten einen Transfer zum Flughafen auf Sansibar und treten von hier aus Ihre Heimreise an.

Leistungen

Inklusivleistungen: 

privat geführte Safari im Safarifahrzeug (Safariaktivitäten wie angegeben), englischsprachiger Reiseleiter, Transfers und Inlandflüge wie angegeben, Übernachtungen & Mahlzeiten wie angegeben in der jeweiligen Lodge, 1 Liter Mineralwasser während der privat geführten Safari, Wäscheservice in den Lemala Camps, lokale alkoholfreie und lokale alkoholische Getränke in allen Lemala Camps und Anna of Zanzibar, Flughafentransfers auf Sansibar, alle Nationalparkgebühren, Transportfahrzeug, Benzin, Evacuation Insurance, Insolvenzversicherungsschein,  15kg Gepäckbegrenzung in weichen Stofftaschen inkl. Handgepäck pro Person, Travelbox mit Kartenmaterial, Ansprechpartner und Kontaktdaten vor Ort, 24h Notfallnummer in Deutschland

Exklusivleistungen: 

Internationale Flüge inkl. Steuern & Gebühren, Visum (z Zt. 50 USD), medizinische Vorbereitungen/Impfungen (z.B. Gelbfieber), Ausreisesteuer Sansibar (EUR 30,00), Wäscheservice im Anna of Zanzibar und Arusha Hotel, Reiseversicherungen, Gegenstände des persönlichen Bedarfs, Trinkgeld für Kofferträger/Restaurants/Pubs und Reiseleiter, Getränke und Mahlzeiten die nicht angegeben sind, anfallende Steuern und andere Gebühren die zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt werden

Preise und Daten

Preis: 
ab 5 595,00 €
Tourdaten: 

Preise dienen nur der groben Preisorientierung.
Sie variieren gewöhnlich je nach Saisonzeit, Zimmerkategorie, Gruppengröße etc.
Außerdem sind Preise abhängig von Wechselkursen. Bitte erfragen Sie ein persönliches Angebot in unserem Büro.

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