Gruppenreise Kenia

Wandern & Safari im Land der Gegensätze

Kenia ist ein fantastisches Reiseland - das Mutterland der Safari - und weil es in den letzten Jahren viel zu wenig beachtet wird, haben wir in Kooperation mit dem Reisefieber Outdoorshop in Bad Homburg nächstes Jahr eine Gruppenreise in dieses Land aufgelegt, die von der Inhaberin von Reisefieber, Simone Rieker, begleitet wird.
Als Reisezeit wurde für diese Reise die Nebensaison gewählt. Ende Mai markiert das Ende der Regenzeit in Kenia und wenn einem der Regen ab und zu nichts ausmacht, profitieren Sie neben günstigeren Preisen von nicht zu überfüllten Nationalparks.
Die Reise bietet einen klaren Fokus auf Natur, Wandern und Wildreichtum, aber wir haben auch kulturelle Aspekte eingebaut, weil es gerade die Menschen und ihre Kultur sind, die Kenia so spannend machen. Die Gruppengröße wird 10-12 Personen betragen, wobei sich die Teilnehmer in 2 Fahrzeuge aufteilen und somit immer nur max. 6 Teilnehmer pro Fahrzeug einen Guide und einen deutschen Übersetzer teilen.

Lage/Route

Reiseverlauf

Anreise

Sie fliegen mit einer europäischen Airline z.B. KLM von Frankfurt nach Nairobi. Herzlich willkommen in Kenia!

Tag 1: Nairobi

Sie werden von einem Repräsentanten am Flughafen empfangen.
Die Reise wird je nach Anzahl der Teilnehmer mit 1-2 Geländewägen durchgeführt, die maximal mit 6 Gästen pro Fahrzeug besetzt werden. Neben den lokalen Guides bieten wir bei Bedarf weitere deutschsprachige Übersetzer für die
anderen Fahrzeuge an. Nach Ankunft im Hotel lernen Sie sich bei einem Begrüßungsgetränk kennen, bevor Sie die Zimmer für die Nacht beziehen und sich vom langen Flug erholen.

Nairobi ist die Hauptstadt Kenias. Mit knapp 3.5 Mio Einwohnern ist es nach Dar es Salaam in Tansania die zweitgrößte Stadt mit dem größten Internationalen Flughafen in Ostafrika. Durch die hohe Lage auf über 1600m über dem Meeresspiegel ist das Klima trotz der Lage unmittelbar südlich vom Äquator sehr mild.
Nairobi bietet sehr unterschiedliche Gesichter. Zum einen ist die Stadt unheimlich modern, Sitz einiger UN Institutionen und steht für den Fortschritt in Afrika, zum anderen leben 60% der Bevölkerung in ca. 200 Slums. Eine Stadt voller Kontraste.
Nairobi ist keine historisch gewachsene afrikanische Stadt, sondern wurde 1896 von der britischen Kolonialverwaltung in Ostafrika als Eisenbahnlager und Versorgungsdepot für den Eisenbahnbau Mombasa-Uganda genutzt. Kurze Zeit später wurde es zur Hauptstadt des britischen Protektorats Ostafrika erklärt und löste damit Mombasa ab. Seitdem ist die Stadt, die ursprünglich als Siedlung für die europäischen und indischen Bewohner in der Kolonie geplant war, rasant angewachsen und nach wie vor schnellst wachsende Stadt in Ostafrika. Berühmt wurde Nairobi als Zentrum der Großwildjägerei um die vorletzte Jahrhundertwende. Bekannteste Bewohnerin
Nairobis ist wohl Karen Blixen, die durch ihr Buch "Afrika - dunkel lockende Welt" und die spätere Verfilmung des Buches "Jenseits von Afrika" weltberühmt wurde. Nach ihr ist auch der vornehme Stadtteil "Karen" benannt, indem ihr altes Wohnhaus als "Karen Blixen Museum" teilweise mit Orginalmöbeln besichtigt werden kann.

Tag 2 bis 3: Mount Kenia

Nach dem Frühstück verlassen Sie Nairobi und fahren in die Mount Kenia Region nahe Nanyuki Stadt bis zum Sirimon Gate, dem Tor zum Nationalpark. Dieser schützt das gesamte Gebiet, das höher als 3200 Meter liegt. Sie wandern für
etwa 10 km durch den Regenwald bis Sie schließlich das Old Moses Camp auf 3.300m Höhe erreichen.

Der Mount Kenia (Mount Kenya) ist mit 5.199m das zweithöchste Bergmassiv in Afrika - nach dem Kilimanjaro-Massiv, das sich etwa 325 km weiter südlich befindet, und vor dem Ruwenzori, der 810 km weiter westlich liegt. Das Zentrum des Massivs befindet sich rund 15 km südlich des Äquators in Kenia. Weil sich an den hohen Bereichen des Massivs oft Wolken stauen (starke und lang anhaltende Niederschläge sind nicht selten), konnte sich an den Hängen ein schmaler Streifen tropischer Regenwald entwickeln. So ragt das Massiv als (im mittleren Höhenbereich) grüne Insel aus der ostafrikanischen Trockensavanne auf. Mount Kenia heißt aber nicht nur Bergsteigen: Der Mount Kenya National Park besteht aus einem 20.000 Hektar große Savannen-Gebiet in welchem riesige Elefantenherden Ihre Wanderrouten haben. Zudem umfasst der Nationalpark einen artenreichen Wald, welcher eine enorme Bedeutung für den Schutz von Affen, Nashörnern und Leoparden hat.

Am nächsten Tag brechen Sie schon um 09.00 Uhr morgens für eine Tageswanderung auf. Sie folgen der Route und erreichen nach etwa einer Stunde die Kreuzung, die nach Likki North führt. Von dort führt ein Pfad entlang an zahlreichen kleinen Fließgewässern bis Sie den Grat zwischen Otulili und dem Liki Tal erreichen. Von hier haben Sie einen spektakulären Blick auf die beiden Gipfel Batian (5.199m) und Nelion (5.188m). Sie genießen einen wohlverdienten Picknick Lunch und beginnen mit dem Abstieg zum Old Moses Camp.

Tag 4 bis 5: Samburu Nationalreservat

Nach dem Frühstück wandern Sie weiter durch Regenwald und erreichen nach ca. 2 Stunden das Sirimon Gate. Dort werden Sie bereits mit einem Geländewagen erwartet, mit dem Sie in Richtung Samburu Nationalreservat aufbrechen und zum Mittagessen Ihr Camp erreichen. Nach dem Essen haben Sie ein wenig Zeit, um sich auszuruhen, bevor Sie am Nachmittag eine Pirschfahrt unternehmen.

Das Samburu Nationalreservat liegt in direkter Nachbarschaft zum angrenzenden Buffalo Springs Reserve im halbwüstenartigen Norden Kenias in Höhen von 800 bis 1200 Metern. Zusammen mit dem Shaba Reserve bilden diese drei Reservate eine ökologische Einheit in den Trockengebieten nördlich des Mount Kenya. Offene Grassavanne und Dornbuschsavanne und einige felsige Hügel wechseln sich in dieser Landschaft ab.

Die wichtigste Lebensader des Gebietes ist der Uaso Nyiro River, dessen Name in der Sprache der hier beheimateten Samburu “Fluss mit braunem Wasser” bedeutet. Die Samburu sind ein mit den Massai verwandtes Krieger- und Nomadenvolk.

Obwohl das Samburu Nationalreservat zu den weniger bekannten Parks gehört, steckt es voller Leben, denn die Tierwelt im Park ist trotz der Hitze und Trockenheit sehr vielfältig. Unter dieser Vielfalt der Tierwelt ragen insbesondere die große
Elefanten-Population und einige Arten heraus, die mit den trockeneren Bedingungen gut zurecht kommen, wie z.B. das enggestreifte Grevy-Zebra, Beisa-Spießbock (Oryx-Antilope), Netzgiraffen und Gerenuk (Giraffenhalsgazelle). Bekannt ist
das Samburu Nationalreservat darüber hinaus auch für seine guten Möglichkeiten der Leoparden-Beobachtung.

Am zweiten Tag unternehmen Sie weitere Pirschfahrten und besuchen ein Samburu Dorf um einen Einblick in die faszinierende Kultur des Nomadenvolks zu erhalten. Die traditionelle Tracht ähnelt der der verwandten Maasai und besteht aus viel Perlenschmuck und bunten Gewändern. Da die Samburu traditionell nomadische Viehhirten sind, werden die Häuser auch nicht für die Dauer errichtet sondern vorübergehend. Sie sehen sich die Lebensweise der Menschen an. Durch Ihr Interesse an ihrer Kultur tragen Sie dazu bei, dass die Samburu, die aus Wildschutzinteressen von ihrem angestammten Land vertrieben wurden, auch am Tourismus teilhaben. Erwarten Sie aber bitte keine gänzlich unberührten Stämme, sondern Menschen, bei denen die Moderne auch angekommen ist, die sich aber entschieden haben, den traditionellen Lebensweg fortzusetzen, auch wenn nun mit Handy und gelegentlich Tablet.

Tag 6: Ol Pejeta Conservancy

Von Samburu geht es weiter zum Laikipia Plateau welches eine drastische Änderung in Landschaft und Vegetation mit sich bringt.

Zwischen den Ausläufern des Mount Kenya und Aberdares, auf dem Laikipia Plateau liegt ein wunderbares Naturschutzparadies, die 360 km² große Ol Pejeta Conservancy. Die Ol Pejeta Conservancy ist ein Naturschutzgebiet, in dem besonders viele bedrohte Wildarten leben. Es ist z.B. das größte Schutzgebiet für Spitzmaulnashörner in Ostafrika. Während Ol Pejeta im Jahr 1993 nur 20 vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashörner hatte, konnte die Zahl bis heute dank erfolgreicher Aufzucht und harten Anti-Wilderei-Operationen, auf mehr als 100 Tiere anwachsen. Abgesehen von Spitzmaulnashörnern beheimatet Ol Pejeta weiterhin südlichen Breitmaulnashörner sowie zwei der drei letzten verbliebenen nördlichen Breitmaulnashörner der Welt.

Neben den Nashörnern durchstreifen aber auch die 4 weiteren Mitglieder der Big 5 (Löwe, Leopard, Elefant, Büffel) sowie zahlreiche weitere Tierarten wie Geparden, Giraffen, Hyänen, Meerkatzen, Paviane, Flusspferde, Impalas, Eland sowie
über 300 Vogelarten die Wildnis.

Bei einer Safari in die OPC können Sie außerdem die Gesellschaft von verwaisten und geretteten Schimpansen genießen, die im Sweetwaters Chimpanzee Sanctuary einen Zufluchtsort gefunden haben. Es ist der einzige Ort in Kenia, an dem
diese Menschenaffen zu sehen sind.

Sie unternehmen nachmittags eine Pirschfahrt mit besonderem Fokus auf die Nashörner, die nirgendwo im Land besser zu sichten sind und erfahren über die Bemühungen zum Erhalt dieser stark bedrohten Urzeitiere. Selbstverständlich halten Sie auch nach den anderen zahlreichen Vertretern des Tierreichs Ausschau. Da hier der einzige Ort in Kenia ist, unseren nächsten Verwandten im Tierreich näher zu kommen, besuchen Sie auch das Schimpansen Sanctuary und lassen sich von der Ähnlichkeit und Intelligenz dieser Tiere beeindrucken. Zum Abendessen geht es zurück ins Camp.

Tag 7 bis 8: Lake Naivasha

Nach dem Frühstück geht es für zwei Nächte zum Lake Naivasha. Sie wohnen direkt am Seeufer und genießen die beeindruckende Aussicht.

Der Lake Naivasha ist ein malerischer, süßwasserhaltiger Gebirgssee, der etwa 1.880m über dem Meeresspiegel liegt und von Papyruspflanzen und Wäldern umgeben ist. Er befindet sich im südlichen Kenia oberhalb des Masai Mara Ökosystems und ist fast 13 km breit. Nachmittagswind und Stürme können dazu führen, dass der See plötzlich rau wird und hohe Wellen erzeugt. Aus diesem Grund tauften die einheimischen Massai den See Nai'posha, was "raues Wasser" bedeutet.

Doch die eigentliche Sensation verbirgt sich in den Wäldern um den See: Hier leben alle Arten von Vögel, Naivasha ist deshalb einer der besten Orte der Welt, um Vögel zu beobachten. Das Wasser des Sees zieht aber nicht nur die
unterschiedlichsten bunten Vogelarten an, sondern auch viele andere Wildtiere: unter den Akazien stolzieren Giraffen, in den Sümpfen waten Büffel, von den Baumkronen erklingen die Schreie der Affen während einige Exemplare der großen
Flusspferd-Population im flachen Wasser dösen. Diese vielfältige Flora und Fauna kann von Touristen am besten bei einer Bootstour auf dem See entdeckt werden.

Südlich des Lake Naivashas befindet sich das 68 km² große Hell's Gate Nationalpark, den Sie am 8. Tag besuchen und der seinen Namen dank zwei riesiger, rot getönter Felsen, in deren Mitte ein geothermisch aktiver Kern aus heißen
Dämpfen und Quellen wabert, erhielt. Der Park beherbergt viele Wildtiere und Vögel und Besucher können sich auf dem Gelände frei bewegen.

Dieser Park eignet sich ideal um außerhalb des Fahrzeugs aktiv zu sein, da kein gefährliches Wild vorhanden ist. Wenn man zu Fuß unterwegs ist sieht man regelmäßig Zebras und Giraffen, Antilopen, Warzenschweine und weitere Tiere.
Am ersten Abend unternehmen Sie eine gemütliche Bootsafari zum Sonneuntergang und genießen den Anblick der schönen Landschaft mal aus einer anderen Perspektive.

Zusammen mit den Guides unternehmen Sie weiterhin eine Wanderung durch das Reservat und in die sich obskur windende Schlucht bis zu einem Aussichtspunkt, der einen grandiosen Blick über das Reservat erlaubt. Sie kehren für ein
spätes Mittagessen zurück zur Lodge und haben den restlichen Tag zur freien Verfügung.

Tag 9 bis 11: Masai Mara

Durch das Great Rift Valley geht es weiter in Kenias bekanntesten Nationalpark. Sie erreichen Ihr neues Camp um die Mittagszeit und genießen zunächst ein gutes Mittagessen, bevor Sie anschließend ein wenig Freizeit haben.
Nachmittags geht es schließlich auf die erste Pirschfahrt.

Die Masai Mara ist Kenias bekanntestes Wildschutzgebiet. Es ist Teil des Serengeti Ökosystems und grenzt unmittelbar nördlich an den Serengeti Nationalpark in Tansania an. Die Vegetation der Masai Mara besteht hauptsächlich aus Grassavannen, unterbrochen hin und wieder von Busch- und Baumdickichten. Entlang des Mara Flusses zieht sich ein Galeriewald, hin und wieder erheben sich Felsenberge, auch Kopjies genannt.

Der Park ist ca. 1500 km² groß, wird aber von privaten Naturschutzgebieten umschlossen, sodass der Bereich, auf dem die Tiere sich frei und grenzenlos bewegen können, etwa doppelt so groß ist. Sowohl was Wilddichte als auch Anzahl an
Tierarten betrifft, ist die Masai Mara in Kenia unübertroffen.

Zusätzlich erhöht sich die Wilddichte in den Monaten Juli bis Oktober nochmal, wenn die alljährliche Huftiermigration der Gnus, Zebras und Thomson Gazellen über den Mara Fluss auf die kenianische Seite des Serengeti-Mara Ökosystems
wechselt, um hier die nahrhaften Gräser abzuweiden. Diese Flussüberquerung, die besonders gut aus der Masai Mara beobachtet werden kann, gehört zu den größten Naturspektakeln im Wildreich. Tausende von Gnus und Zebras stürzen
sich dabei die Böschungen hinunter, um möglichst schnell den reißenden Fluss zu überqueren. Wegen der nachdrängenden Massen ist ein Zaudern nicht möglich, weswegen die Huftiere oft panisch in die Fluten springen, um den folgenden Tieren Platz zu machen. Hier lauern allerdings Krokodile, die sich regelmäßig Einzeltiere aus der schwimmenden Herde herauspicken. Trotzdem zeigt sich bei der Migration besonders deutlich, wie gut das Einzeltier in der Herde aufgehoben ist. Obwohl es immer ein paar Opfer bei der Überquerung geben wird, schaffen es doch die meisten, im Schutz der Masse die andere Seite zu erreichen. Die Überquerung von Einzeltieren ist da deutlich riskanter.

Wegen dem hohen Bestand an grasenden Tieren, auch außerhalb der Migrationszeiten, besitzt die Masai Mara eine besonders hohe Dichte an Raubkatzen, insbesondere Masai Löwen, Leoparden und Geparden und ist somit ein absolutes
Paradies für Wildtierfotografen.
An den Folgetagen werden Sie die unterschiedlichen Gebiete der Masai Mara auf weiteren Pirschfahrten kennenlernen.
Optional können Sie eine Fahrt im Heißluftballon über der Masai Mara buchen - ein ganz besonderes Highlight!

Tag 12: Rückreise

Heute heißt es Koffer packen und Abschied nehmen von Kenia. Sie checken nach dem Frühstück im Hotel aus und fahren zurück nach Nairobi. Sie beenden Ihre ereignisreiche Reise im Carnivore Restaurant bei einer letzten gemeinsamen Mahlzeit, bevor es zurück zum Flughafen geht. Anschließend fliegen Sie von Nairobi wieder zurück nach Frankfurt, wo Sie am nächsten Morgen landen.

Leistungen

Inklusivleistungen: 

Unterkünfte wie angegeben oder vglb., Mahlzeiten wie angegeben, alle Transfers, fett hervorgehobene Aktivitäten, Transport und Safaris im 4x4 Landcruiser (6-Sitzer) mit "popup roof", jeweils 1 englischsprechender professioneller Fahrer/Guide während der gesamten Safari pro Fahrzeug, Mineralwasserflaschen im Safarifahrzeug während der gesamten Safari, alle Nationalpark- und Eintrittsgebühren, Mittagessen am Abreisetag im Carnivore Restaurant, Insolvenzversicherungsschein, Travelbox mit Kartenmaterial, Reiseinformation, Ansprechpartner und Kontaktdaten vor Ort, 24h Notfallnummer in Deutschland.

Exklusivleistungen: 

Internationale Flüge mit europäischer Airline (separat aufgeführt), Visum (z.Zt. 50 USD), Reiseversicherung, Trinkgelder (empfohlen 5 USD pP/Tag je für Fahrer Guide), Trekkingequipment, Ausgaben des persönlichen Bedarfs, optionale Aktivitäten in Nairobi, alle Getränke ausgenommen Wasser im Fahrzeug und Kaffee/Tee zum Frühstück, Erhöhung von Steuern und lokalen Gebühren die nach Buchung erfolgen.

Preise und Daten

Preis: 
ab 2 895,00 €
Tourdaten: 

19.05. bis 31.05.2019

Bei 10 Personen: 2.895,00 EUR pro Person

Einzelzimmerzuschlag: 460,00 EUR pro Person

Internationale Flüge z.B. mit KLM: ab 700,00 EUR pro Person

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