Eine Welt in einem Land

Südafrika wird aufgrund seiner Vielseitigkeit auch als "eine Welt in einem Land" bezeichnet. An der Südspitze des afrikanischen Kontinents gelegen, grenzt Südafrika an den warmen Indischen und den kalten Atlantischen Ozean. Mit drei Klimazonen ist die Landschaft abwechslungsreich und bietet viele unterschiedliche Vegetationszonen: von trockenen Dornbuschsavannen in Mpumalanga und Limpop, über grüne Flusstäler und üppige tropische Wälder in Kwazulu Natal, die felsige Halbwüste mit Strauchvegetation in der großen Karoo des Nord-, West- und Ostkaps, grasbewachsene Hügel und Berge in der Drakensbergregion und dem südlichen Ostkap, bis hin zu den Urwäldern an der Garden Route und dem Fynbos in der Kapregion. Südafrika ist eine Mischkultur mit unterschiedlichsten Einflüssen. Ursprünglich ausschließlich von den San und Khoi bewohnt wurde Südafrika später durch aus dem Norden einwandernde Bantustämme aus Ostafrika besiedelt, nur kurze Zeit später von den Holländern und Engländern kolonialisiert. Im Zuge der Kolonialisierung wurden malaiisch und indischstämmige Arbeiter ins Land gebracht. Dieses Kulturgemisch ist auch der Grund für die Bezeichnung als Regenbogennation. Die kulturelle Vielfalt ist einzigartig auf dem afrikanischen Kontinent und macht den besonderen Charme der pulsierenden Metropolen Kapstadt, Durban und Johannesburg aus. Auch in der südafrikanischen Küche finden Sie die vielen unterschiedlichen Einflüsse wieder. Südafrika ist wahrlich eine Welt in einem Land. Aufgrund der guten Infrastruktur ist es ideal für Afrikaeinsteiger, aber wegen seiner vielen Gesichter auch immer wieder spannend für Wiederholer.


Höhepunkte Südafrikas

Die herrlich am Fuße des Tafelberges gelegene Metropole Kapstadt und das Kap der Guten Hoffnung, sowie die pulsierenden Großstädte Johannesburg und Durban, der extrem wildreiche Krüger Nationalpark mit seiner enormen Artenvielfalt und vielseitigen Safari Möglichkeiten, die Seen-Gebiete um den iSimangaliso Wetlandpark, die hellen Sandstrände Kwazulu Natals, die majestätischen Gipfel der Drakensberge, die malerische Weinregion und die idyllische Gardenroute zählen sicher zu den bekanntesten Höhepunkten Südafrikas – bilden aber keineswegs die einzigen Reiseziele, denn auch die schon vom Ufer aus zu beobachtenden Wale an der Walker Bay (Juni bis November), die unglaubliche Blütenpracht im Namaqualand (August bis September), die entlegene Provinz Limpopo, der üppig grüne Hluhluhwe – iMfolozi Nationalpark mit seinem hohen Nashornbestand, die Weiten der Karoo und das extrem dünn besiedelte Nordkap sind ein Besuch wert.  


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Reiseinfos

Reisezeit: 

Südafrika ist jederzeit eine Reise wert. Es ist schwer zu sagen, wann man dieses Land am besten bereist, da das Klima auch von der jeweiligen Region abhängig ist. Um die Tierwelt zu entdecken, bietet sich der frühe Frühling von August bis Oktober an. Zur Wal-beobachtung sind die Monate Juni bis Dezember geeignet und am nördlichen Kap kann man im September das aufblühende Blumenmeer bestaunen. An der Ostküste hat man die Möglichkeit das ganze Jahr über zu schwimmen.

Einreisebestimmungen: 

Für kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen nach Südafrika benötigen deutsche Staatsangehörige vor Einreise grundsätzlich kein Visum. Gegen Vorlage eines am Einreisetag noch ausreichend gültigen deutschen Reisepasses und eines gültigen Rückflugscheines wird bei Einreise in aller Regel eine Besuchsgenehmigung („visitor's visa“) für den Zeitraum der geplanten Reise, jedoch maximal mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erteilt. 

WICHTIG bei Einreise nach Südafrika MIT KINDERN:

Eine vollständige Geburtsurkunde des/der mitreisenden Kindes/r im Original mit beglaubigter Übersetzung ins Englische muss ab 01.06.2015 bei Grenzübertritt vorgelegt werden. Bei Reise mit nur einem Elternteil mit einem Kind ist eine Einverständniserklärung des anderen Elternteils IN ENGLISCH und vom Notar beglaubigt notwendig. Bei alleinigem Sorgerecht eines Elternteils ist der Gerichtsbeschluss beglaubigt und auf ENGLISCH erforderlich.

Visum: 

Für kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen nach Südafrika benötigen deutsche Staatsangehörige vor Einreise grundsätzlich kein Visum. Reisepass muss eine Gültigkeit von mindestens 30 Tagen über die Reise hinaus haben.

Gesundheit und Impfungen: 

Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Allerdings wird bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land, der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe www.rki.de). Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition (Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz) auch Tollwut empfohlen.

In Südafrika gilt je nach Regionen ein unterschiedliches Malariarisiko: Hohes Risiko: Von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark), im Norden und Nordosten von der Limpopo-Provinz (Einzelfälle auch in den Waterbergen), im Nordosten von KwaZulu-Natal (mit Tembe- und Ndumu – Nationalpark). Mittleres Risiko: Von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krügerpark), im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal. Geringes Risiko: restliches Tiefland von KwaZulu Natal. Je nach Region wird eine Malariaprophylaxe empfohlen.

Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z. B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser.

Zeitverschiebung: 
Sommerzeit 0 Stunden, Winterzeit +1 Stunde deutscher Zeit
Währungen: 
Rand
Verkehr: 

Das Straßennetz ist gut ausgebaut und in/um Großstädte gibt es auch Autobahnen. Die öffentlichen Straßen haben eine Höchstgeschwindigkeitsbegrenzung, die 120 km/h auf Autobahnen, 100 km/h auf Landstraßen und 60 km/h Innerorts beträgt. Generell ist das Transportsystem seit der Fußball Weltmeisterschaft 2010 in den großen Städten sehr gut ausgebaut und relativ preiswert. In abgelegenen Gebieten muss damit gerechnet werden, dass öfters Vieh die Straße überquert. Überlandfahrten bei Nacht können durch den Wildwechsel und unzureichend beleuchtete Fahrzeuge sehr gefährlich sein. Die Townships sollten wenn möglich generell gemieden werden oder mit einem Guide besucht werden. In Südafrika herrscht Linksverkehr. Ungeübten Autofahrern wird geraten ein Auto mit Automatikgetriebe zu mieten, um das Schalten mit der linken Hand zu umgehen.

Vorwahl(en): 

(+27)

Ländercode: 
ZAF
Wichtige Hintergrundinformationen zur Sicherheit: 

Südafrika war das erste afrikanische Land, das Homosexualität, sowie gleichgeschlechtliche Ehen legalisierte und wo der Schutz der Betroffenen sogar gesetzlich verankert ist. Die Öffentlichkeit ist jedoch noch sehr stark konservativ. Die Toleranz, so wie sie im Gesetz festgeschrieben ist, wird noch nicht von der ganzen Gesellschaft gelebt.

Das Pflücken geschützter Pflanzen und das Fangen von Tieren geschützter Arten ist verboten und kann - je nach dem ob die Pflanzen oder Tiere von privatem oder öffentlichem Grund oder gar aus Naturschutzgebieten stammen - zu empfindlichen Geld- und Haftstrafen führen. Letztere können zwischen zwei und zehn Jahren liegen

Das Land

Land in Landessprache: 
Republiek van Suid-Afrika
Land auf englisch: 
South Africa
Geschichte: 

Als 1867 Diamanten und 1886 Gold in Südafrika entdeckt wurden, sorgte das für ein großes wirtschaftliches Wachstum und die Einwanderung vieler Europäer. Die einheimische Bevölkerung wurde dadurch weiterhin sehr benachteiligt und ausgebeutet. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs konnte die weiße Bevölkerung ihre Macht festigen und die Apartheitsstrukturen ausbauen. Gesetze wurden verabschiedet um die Menschen in zwei Klassen zu gliedern. Auch das Land selbst wurde geteilt und die ursprüngliche Bevölkerung wurde in ihren Bürgerrechten eingeschränkt. Die weiße Regierung wollte eine dauerhafte Ansiedlung der schwarzen Bevölkerung in speziell ausgewiesenen Bereichen, durchsetzen. Der Wohlstand der weißen Einwohner nahm stetig zu und Südafrika musste auf Grund seiner Rassenpolitik aus dem Commonwealth austreten. Währenddessen wurde der Unmut unter der schwarzen Bevölkerung immer größer und unter Druck von außen wurden um 1980 immer mehr politische und wirtschaftliche Sanktionen festgelegt um die Rassenpolitik zu ändern. Nach langwierigen Anti-Apartheid Bewegungen erlaubte die Regierung 1990 erstmals wieder politische Organisationen und ließ einen der bekanntesten Widerstandkämpfer, Nelson Mandela, nach 27 Jahren aus dem Gefängnis frei. Zunehmend verschwand die Apartheid aus der Gesetzgebung. So konnten vom 26.-29.04.1994 die ersten freien Wahlen stattfinden. Nelson Mandela wurde zum ersten schwarzen Präsidenten gewählt. Mittlerweile findet man auch unter der schwarzen Bevölkerung in Südafrika eine wohlhabende Mittelschicht.

Lagebeschreibung: 

Südafrika ist das südlichste Land des afrikanischen Kontinents. Im Westen hat man den Atlantischen und im Osten den Indischen Ozean. Im Norden Südafrikas grenzen die Länder Namibia, Botswana, Simbabwe und Mosambik. Außerdem umschließt Südafrika die Länder Lesotho und Swasiland.

Infrastruktur: 

Die großen Flughäfen wie Kapstadt und Johannesburg verfügen über internationale Verbindungen. Kleinere Flughäfen wie, Port Elizabeth oder Pretoria können von dort aus angeflogen werden. Das Bahnnetz in Südafrika verfügt über 30.000 Kilometer Schienen, die hauptsächlich von Güterzügen benutzt werden. Zwischen den großen Städten und einigen Nebenstrecken gibt es Passagierzüge.

Flora und Fauna: 

In Südafrika gibt es über 20.000 verschiedene Pflanzenarten und viele davon sind nur in der Kapregion beheimatet. Eine Mehrzahl dieser Pflanzen sind immergrüne Hartlaubgewächse. Eine typische Pflanze ist die Protea, diese gibt es in ungefähr 130 verschiedenen Arten. Wälder umfassen nur circa 1 % der Gesamtfläche Südafrikas. Sie befinden sich an den humiden Küstengebieten im KwaZulu-Natal entlang des Indischen Ozeans. Die Wälder bestehen zum größten Teil aus importierten Baumarten wie Kiefer und Eukalyptus. Im Landesinneren befindet sich eine unendliche Weite an Grasländern. Die unzählige Artenvielfalt in Südafrika lässt sich in den vielen kleinen Schutzgebieten sowie den großen Nationalparks beobachten. Südafrika hat mehr als 300 Säugetierarten, über 500 Vogelarten und hunderte Reptilien. Weiterhin leben hier die großen Fünf: Löwe, Leopard, Büffel, Nashorn und Elefant. Am Kap gibt es auch eine Pinguinpopulation von ungefähr 170.000 Stück. Diese stehen wie viele andere Tiere unter strengem Naturschutz.

Klima: 

Das Klima in Südafrika kann als subtropisch bis mediterran bezeichnet werden. Südafrikas Jahreszeiten sind zu den europäischen Jahreszeiten gegensätzlich. Sommer ist von November bis Mitte April, Winter von Juni bis Mitte September. Frühling und Herbst liegen dazwischen, obwohl in Südafrika oft nur von Sommer und Winter die Rede ist.

Es gibt 3 Hauptklimazonen:

a) Die Ostküste am Indischen Ozean (von der Grenze zu Mosambik bis runter nach East London) und die nordöstlichen Gebiete (in der Umgebung des Krüger Parks): Subtropisches Klima. Die Sommer sind sehr heiß mit etwas Regen, die Winter sind mild und trocken.

b) Norden, Nordwesten und zentrale Gebiete von Südafrika haben grundsätzlich sehr warme Sommer mit etwas Regen und trockene Winter, deren Nächte sehr kalt werden und tagsüber angenehme, manchmal kühlere Temperaturen aufweisen.

c) Die Kapküste (Süden, Südost und Südwest sowie das angrenzende Inland) haben mediterranes Klima, heiße trockene Sommer und kalte, windige Winter mit Regen.

Bevölkerung: 

In Südafrika leben ca. 54,96 Millionen Menschen. Die ethnische Vielfalt ist faszinierend, es sind Menschen aller Hautfarben vertreten und deshalb wird Südafrika auch als Regenbogennation bezeichnet. Durch die Apartheid wurde die Bevölkerung in verschiedene Rassen klassifiziert. Die Schwarzen waren die Menschen dunkler Hautfarbe, deren Muttersprache meist eine Bantusprache war. Sie stellten 70% der Gesamtbevölkerung dar. Die Weißen waren Menschen, die eine überwiegend europäische Abstammung hatten. 60% der Weißen sprechen Afrikaans und ein zweiter Teil mit 39,3% spricht Englisch als Muttersprache. Eine weitere Bevölkerungsgruppe umfasst die Farbigen, ihre Vorfahren sind sowohl europäischer als auch afrikanischer Abstammung. Diese Gruppe hat nahezu identische Merkmale wie die Weißen. 80% dieser Bevölkerung sprechen Afrikaans und 19% Englisch als Muttersprache. Die letzte Bevölkerungsgruppe umfasst die Asiaten, welche vom indischen Subkontinent abstammen und aus 60-70% Hindus und 20% Moslems bestehen.

Sprachen: 
Englisch
Zulu
Religion: 

Der Hauptteil der Bevölkerung gehört mit 80% dem christlichen Glauben an. Die restliche Bevölkerung besteht aus Hindus, Moslems und zahlreichen einheimischen Kirchengemeinden und Sekten.

Essen & Trinken: 

In Südafrika gibt es keine einheitliche Küche. Jede Provinz und deren verschiedene Bevölkerungsgruppen beeinflussen die Eigenheiten und Schwerpunkte der Gerichte. Fleisch ist bei fast jedem Essen eine Hauptzutat. Es wird jedes Fleisch verarbeitet und verzehrt, so zum Beispiel Springbock, Stachelschwein, Kudu, Warzenschwein oder Strauß. Gemüse dient in Südafrika nicht als Beilage, sondern ist meistens Hauptbestandteil einer Mahlzeit. Viele verwendete Gemüsesorten sind Kürbis, Zwiebeln, Karotten, Bohnen und Mais. Kartoffeln und grünen Salat findet man eher selten in der südafrikanischen Küche. Wein spielt beim Essen eine besondere Rolle. Gerne getrunken wird auch Rooibos-Tee oder Bier. Eine Spezialität Südafrikas ist Biltong. Es besteht aus luftgetrocknetem Rind- oder Wildfleisch und ist sehr beliebt bei allen Bevölkerungsschichten. Weitverbreitet ist auch Pap, ein Getreidebrei aus Maismehl. Dieser wird mit verschiedenem Gemüse, das die Bevölkerung zur Verfügung hat, verzehrt.

Feiertage: 

01.01. Neujahr, 21.03. Tag der Menschenrechte, Karfreitag und Ostermontag, 21.04. Tag der Familie, 27.04. Freiheitstag (Nationalfeiertag), 01.05. Tag der Arbeit, 16.06. Tag der Jugend, 09.08. Tag der Frauen, 24.09.Tag des Erbes, 16.12. Versöhnungstag, 25./26.12. Weihnachten. Sollte einer der gesetzlichen Feiertage auf einen Sontag fallen, ist der darauf folgende Montag ein Feiertag.

Feste: 

Januar: In Kapstadt findet der Coon Karneval statt, ein Karneval der Farbigen, an dem sie sich bunt anziehen und durch die Straßen laufen, tanzen und Musik machen. Zum Abschluss wird im Green Point Stadium die beste Band gekrönt. Am letzten Samstag des Monats findet außerdem auf dem Kenilworth Race Course in Kapstadt das wichtigste Pferderennen des Landes statt. März: Klein Karoo National Arts Festival. Ein Kulturfest mit Theateraufführungen und Kunstmarkt. In Durban findet das große Stadt- und Hafenfest statt, mit Grillpartys am Strand am letzten Wochenende im März. Juni/Juli: National Arts Festival in Grahamstown. Zwei Wochen (letzte Juni- bis erste Juliwoche) bietet die Stadt Theater, Film & Musik. Franschhoek: Bastille Day. Am Sonntag, der dem 14. Juli am nächsten ist: ein Fest mit den besten Weinen und Speisen der Region. September: Zwischen Juli und Dezember zeigen sich in Hermanus Wale an der Küste des Indischen Ozeans um sich zu paaren und ihre   Jungen zu Welt zu bringen. Das Wal Festival steht im Sinne der Meeressäugetiere. Oktober: Food and Wine Festival: alle Weine aus dem Anbaugebiet um Stellenbosch; letzter Oktobermittwoch bis -samstag.

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